Toby Meyer, wohnhaft in der Schweiz, fühlte sich lange Zeit schuldig, dass er existierte, denn er war ein ungeplantes Kind. Er sagt: «Ich hatte mich selbst eingekapselt und war jahrzehntelang gefangen in mir selbst. Nach aussen war ich unscheinbar und traute mich nicht, sie anderen zu zeigen. Ich stand im Schatten und fühlte mich entsprechend in der ganzen Schul- und Ausbildungszeit als belächelter Aussenseiter». Heute ist der bekannte Musiker mit seinen Werken ein Hoffnungsträger für viele geworden. «In Gott fand ich ungeahnte Freiheit». Neben Konzerten ist er regelmässig auf der Srasse anzutreffen, um Menschen von seinem Glauben an Jesus Christus zu erzählen und für sie zu beten. Apropos Kinderwunsch: Ein Wunder ging in Erfüllung und das in dreifacher Hinsicht.
Für Claudia Grohmann, Dr. med. dent., wohnhaft in Bamberg, Deutschland, war nicht die Auszeichnung als Miss Germany im Jahre 2002 die Erfüllung ihres Lebens. Auch nicht ihre erfolgreiche Tätigkeit als Zahnärztin mit eigener Praxis. Als 4-jährige, damals schwer krank, hatte sie eine Begegnung mit Gott, eine Nahtoderfahrung. Doch der Glaube spielte keine zentrale Rolle in ihrem Leben. Das änderte sich, als ihre Mutter an Krebs erkrankte und kurze Zeit später starb. Da brauchte sie Antworten. Diese, wie auch ihre tiefe Erfüllung im Leben, fand sie im Glauben an Jesus Christus.
Peter Roos, wohnhaft in der Schweiz, stand vor einem Scherbenhaufen, als seine erste Frau nach langer Krankheit starb. Verlustschmerz und Schulden machten ihm sehr zu schaffen. In seiner Freizeit besuchte er Bars und eher schmuddelige Lokale. Der Alkoholkonsum nahm zu. Mit der Zeit ging es so weit, dass man ihn kaum noch im nüchternen Zustand in den Bars antraf. Frauenbekanntschaften, darunter auch Prostituierte, gehörten dazu. Doch dann kam es zu einer Gotteserfahrung, die sein Leben völlig und nachhaltig umkrempelte und ihn von seinen Süchten befreite. Heute ist er glücklich verheiratet und dankbar, dass Jesus Christus seine Traurigkeit in Freude und sein Leben tiefgehend verändert hat. Sein Wunsch ist es, dass Menschen durch seinen Lebensbericht erkennen, dass Gott auch ihre Situation verändern kann.
Claudia und Helmut Eschbacher, wohnhaft in der Schweiz, haben ihre Ehe auf ein starkes Fundament gebaut. Nur so ist zu erklären, dass sie notvolle Zeiten gemeinsam als Familie durchstehen und nach mehr als 20 Jahren Ehe sagen können: Wir lieben einander! Ganz abgesehen von der schweren Kindheit von Helmut als Pflegekind und seinem Kontakt mit Drogen und Kriminalität. Gott hat seine Geschichte «Godstory» mit Helmut und Claudia geschrieben!
Franz Imhof aus Steinhausen, Kanton Zug (Schweiz), leidet schon in jungen Jahren unter Arthrose in beiden Knien. Die Schmerzen waren oft unerträglich. Einreiben und Spritzen half nur bedingt. Franz wird von Christen an ein Omegalive- Seminar (heute HariSeminare / Christozentrische Heilungsschule) eingeladen. Dort legten zwei Mitarbeiter ihre Hände um seine Knie und beteten im Namen von Jesus. Ein Wunder: die Schmerzen verschwanden augenblicklich. Dies ist bereits einige Jahre her, die Heilung ist nachhaltig. Doch es bleibt nicht bei der körperlichen Heilung: Franz Imhof lud Jesus in sein Leben ein und wurde zu einen Nachfolger von Jesus.
Mario Herrera, wohnhaft im Grossraum Stuttgart, Deutschland, wird im Jahr 2005 von einer Zecke gebissen, was jedoch bis 2007 unentdeckt bleibt. Heftige Symptome machen sich bemerkbar. 2007 stellt man fest: chronische Borreliose. Eine Hochdosis Antibiotikatherapie folgt. Ein Heilungszeugnis eines Arztes, der in einem Healing-Room durch Gebet geheilt wurde, macht Mario Mut, auch einen Healing-Room aufzusuchen. Ein erstes Wunder stellt sich nach dem Besuch ein, seine Leberwerte erholen sich ungewöhnlich rasch. Bis zur vollständigen Heilung der chronischen Borreliose hiess es jedoch für Mario dranbleiben! Es hat sich gelohnt, Gott sei Dank!
Jürgen Zimmerer aus Sinsheim-Hasselbach, Deutschland, macht sich an einem Herbsttag zusammen mit seiner Frau und Tochter auf den Weg, um Walnüsse zu sammeln. Dabei klettert er auf einem Baum. Ein morscher Ast bricht, Jürgen fällt runter, kann nicht aufstehen, sich nicht mehr bewegen. Via Handy verständigt die Tochter den Notarzt. Jürgen wird mit einem Krankenwagen zum Hubschrauber gefahren. Dieser fliegt ihn ins Krankenhaus nach Mannheim. Eine Notoperation wird vorgenommen, der erste Lendenwirbel ist zerborsten. Ein neuer Wirbelkörper soll eingesetzt werden. Doch nach Gebet geschieht das von Jürgen ersehnte Wunder: der Heilige Geist setzt die Puzzlesteile des zerborstenen ersten Lendenwirbels zusammen. Eine zweite Operation war nicht mehr nötig. Gott sei Lob und Dank!

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