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Hätte damals diese Frau während einem Gottesdienst David nicht angesprochen, hätte er sich am nächsten Tag sein Leben genommen. Alles war bereits geplant. Er war depressiv und sah keinen Ausweg mehr. Was sie ihm sagte, traf ihn mitten ins Herz. Bewegt von tiefem Mitgefühl, sprach sie all die Bereiche seines Lebens an, die ihm Mühe bereiteten und teilweise auch gefangen hielten. Woher konnte sie das wissen? Für ihn war das ein Lichtblick – er fühlte sich von Gott gesehen. Aus dieser unerwarteten Begegnung entstand eine Freundschaft, die bis heute anhält. In diesem Beitrag erzählt David was genau passiert ist und berichtet zudem von zwei weiteren Erfahrungen aus seiner Kindheit, in welchen er von finsteren Mächten besucht wurde. Heute wohnt er als fröhlicher und freier Mann in einem «Open House» im Kanton Aargau (Schweiz).
Neun Jahre lang war Dawid Meczykowski drogensüchtig. Zuerst konsumiert nur er, doch ziemlich bald fängt auch seine Frau Weronika damit an. Was scheinbar völlig harmlos beginnt, endet in Exzessen, Gewalt und tagelangen Trips. Als ihre Tochter im August 2018 tot zur Welt kommt, schreit Dawid das erste Mal zu Gott um Hilfe. Wie aus dem Nichts fängt das Herz von dem 7-Monate alten Baby wieder an zu schlagen. Für Dawid ist klar: Gott hat eingegriffen! Dennoch bleibt sein Herz unverändert und das Ehepaar lebt weiterhin in ihrer Sucht. Als sie wieder einmal auf einem fünftägigen Trip sind, wird es Weronika plötzlich zu viel. Sie wird ungewöhnlich ruhig und sagt zu ihrem Mann, dass sie sich scheiden lassen müsse, da er sowieso nie mehr von den Drogen freikommen würde. Dawid fährt mit dem Wissen, dass sie recht hat, zu einer nagegelegenen Tankstelle. Aussichtslos wendet er sich wieder an Gott und bittet ihn unter Tränen erneut um Hilfe. In diesem Augenblick hört er eine Stimme, die zu ihm spricht. Er will gerade anfangen zu zweifeln, als er von der einen auf die andere Sekunde komplett nüchtern wird. Jegliches Verlangen nach Drogen ist für immer verschwunden und Dawid weiss, dass Jesus ihn gerade befreit hat.
Philipp J. Schmerold war als Jugendlicher im harten Kern der rechtsextremen Skinhead-Szene. Sein Leben war von Hass und Gewalt geprägt. Er trug die Marke des erbarmungslosen jungen Skinheads und Schläger. Seine Zukunft sah düster aus, er sollte hinter Gitter. Durch die Liebe und Kraft Gottes erlebte er eine tiefe und nachhaltige Transformation. Wie er aus der tiefen Prägung der Skinhead-Szene aussteigen konnte und ein Freund Gottes wurde, das und mehr in unserem Interview mit Philipp Schmerold.
Elke Fritsch aus Neckargerach-Guttenbach (Deutschland) lässt in den Healing Rooms Kraichgau für sich beten. Sie spürt, wie die Heilung einsetzt und im Laufe von zirka 3 Monaten setzt sich der Prozess der Heilung des Venenleidens durch Wärmeschübe in den Füssen fort. Unmittelbar danach unterzieht sie sich einer ärztlichen Untersuchung.
Die Ärztin Dr. Angelika Matscheko und ihr Team erfahren in ihrer Arbeit in den Healing Rooms Kraichgau, dass Menschen übernatürlich durch Jesus Christus geheilt werden. Für sie ist klar: Schulmedizin und göttliche Heilung schliessen sich nicht aus.
Die Abenteuerlust packt den damals 22jährigen David Rolli, heute wohnhaft in Meilen, Kanton Zürich (Schweiz). Zusammen mit seinem besten Freund reist er nach Amerika. Die enge Schweiz hinter sich lassen. Ausbrechen. Rebellieren. In Texas kauft er eine Harley, lässt seinen Freund stehen und reist allein weiter.
Markus Mann, aufgewachsen in Deutschland, lebt heute mit seiner Familie im Kanton Aargau (Schweiz). Als Zehnjähriger gerät er auf dem Heimweg von der Schule unmittelbar vor ein Auto. Der Aufprall ist so stark, dass er mehrere Meter über das Auto geschleudert wird.
Ruth Dummermuth, wohnhaft im Kanton Bern, durfte erfahren, dass es einen Ausweg aus Borderline gibt. Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) gilt meist als schwer therapierende Erkrankung. Der Lebensbericht von Ruth Dummermuth, wo auch ihr Ehemann Kurt zu Wort kommt, will Betroffenen Mut machen.
Nach mehr als 20 Jahren Alkoholsucht endlich frei! Jakob Wampfler: Eine schier endlose Suchtkarriere, Suizidversuche, Kämpfe und Niederlagen. So war sein früheres Leben, doch es blieb nicht so. Als er zum wiederholten Mal seinem Leben ein Ende setzen wollte, ist ihm Gott auf eindrückliche Weise begegnet.
J. Baptist Deuber aus Weismein (Deutschland) legt eine Musterkarriere hin: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenberater, Bankvorstand, kaufmännischer Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und letztendlich selbstständiger Finanzberater mit eigenem Büro.
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