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Günter Ewers, wohnhaft in Haßmoor bei Rendsburg (Deutschland), erfährt vor etlichen Jahren, wozu es kommen kann, wenn man nicht auf die Warnsignale seines Körpers achtet. Bei ihm kam es zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Ein Gebet bewirkte bei Günter eine spontane Heilung. Durch dieses für ihn unerklärliche Erlebnis machte er sich auf die Suche, wieso ist es möglich war, durch ein Gebet etwas zu erleben, das selbst den Ärzten ein Rätsel war. Schlussendlich kam er nach langer Suche zu dem Ergebnis: es gibt eine Göttlich heilende Kraft, die uns so oft aber gar nicht bekannt ist. Wichtig war für ihn auch, seinen Lebensstil, der ihn krankgemacht hatte, zu ändern. Er machte seine eigenen Erfahrungen gesund zu werden, die er heute für andere Menschen einsetzt. In dem von ihm im Jahr 2000 mitgegründeten Sozialwerk Rendsburg e.V. sammelte er jahrelang Erfahrung mit der Beratung und dem Gebet für kranke und schwerkranke sowie auch für sogenannte „austherapierte“ Menschen und durfte erleben, dass viele Hilfesuchende, nach ihren eigenen Aussagen, Heilungsprozesse erlebt oder gesundgeworden sind.
Am 3. Januar 2004 kam es bei Arbeiten im Wald zu einem schweren Arbeits-unfall. Max Nyffenegger aus Weiningen, Kanton Thurgau, wurde unter einem Baumstamm eingeklemmt. Dass er von Dritten noch rechtze
Als die Schmerzen in beiden Knien immer mehr zunehmen, lässt Richard Waliczek aus Biburg, Landkreis Augsburg (Deutschland), in den Healing Rooms für sich beten. Für ihn überraschend konnte er bereits zwei Tage danach an einem Ehemaligentreffen des Sportvereins am Training teilnehmen. Richard hält fest: „Dies ist jetzt mehr als 3 Jahre her, die Heilung ist geblieben, Gott sei Dank!“ Als bei seinem Sohn eine Phimose (Vorhautverengung) diagnostiziert wird und es zu Problemen beim Wasserlösen kommt, scheint aus medizinischer Sicht eine Operation unausweichlich. Ermutigt durch seine persönlich erfahrene Heilung sucht Richard Waliczek zusammen mit seinem Sohn erneut die Healing Rooms auf. Zwei Wochen später manifestiert sich die Heilung, die OP wird hinfällig. Immer wieder erfahren Menschen auf Gebet hin in den Healing Rooms Augsburg die Heilkraft Gottes.    Weitere Heilungsberichte unter www.healingrooms-augsburg.de
Sehen Sie hier den erschütternden aber auch Mut machenden Bericht von Cristina Aviles Orellana, die grosse Träume hatte und ihre Träume in der Osterwoche 1997 begraben musste. Durch einen Flugzeugabsturz verlor sie ihren Ehemann, zwei ihrer Kinder, ihren Bruder und einen Neffen. Durch ein Wunder überlebte ihr Sohn Jorge, der damals neun Jahre alt war. Jorge ist inzwischen verheiratet und kommt in unserem Bericht auch zu Wort. Trotz allem konnte Cristina wieder aufstehen und wieder zu träumen beginnen. Gott sei Dank!
Karl Theodor Studach, wohnhaft in Berg/SG (Schweiz), wird im Oktober 2009 nach einer Hirnhautentzündung und einem zweiten Hirnschlag – der erste erfolgte im Jahre 1998 – aus der Reha entlassen. Der Oberarzt sagte zu ihm und seiner Ehefrau Beate, dass er sich dies medizinisch nicht erklären könne, wie man das überhaupt überleben könne. Ihre Antwort darauf: Für Karl Theodor wurde in dieser Situation viel gebetet. Dies war dann auch für den Arzt die einzig plausible Erklärung. Heute beten Beate und Karl Theodor Studach selber für Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Sie sind Leiter des Healing Room in Arbon/TG (Schweiz).
Dass Sandra Sagoe aus Biel, Schweiz, lebt und nicht gelähmt ist, ist ein Wunder. Am 20. August 2006 kam es zu einem Autounfall in Ghana, wobei Sandra schwer verletzt und bewusstlos in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die medizinische Diagnose: Densfraktur, Knochenbruch des 2. Halswirbels. Sandra plagten heftige Kopfschmerzen und sie konnte ihren Hals nicht mehr bewegen. Nach der Überführung in die Schweiz, waren die Ärzte ebenso wie die Ärzte in Ghana erstaunt, dass Sandra überlebt und auch nicht gelähmt war. Es folgte eine Operation, doch diese brachte noch nicht den gewünschten Erfolg. Anlässlich eines Besuchs in der New International Church in Biel, betete der Pastor für sie. Sandra empfing emotionale Heilung. Zwischenzeitlich sprachen die Ärzte von einer zweiten Operation. Doch dazu kam es nicht, wie der Pastor vorausgesagt hatte. Sandra erfuhr neben ihrer emotionalen, auch körperliche Heilung. Gott tut Wunder, auch in der Schweiz. Ihm gehört die Ehre!
Andreas Straubhaar, wohnhaft mit seiner Familie in der Region Thun (Schweiz), erlebte schon in jungen Jahren turbulente Zeiten. Als Teenager war ihm sein Elternhaus zu eng. Als er in der zweiten Sekundarschulklasse (Oberstufe) wegen mangelndem Interesse in die Primarschule (Volksschule) zurückfiel, kam seine rebellische Art erst recht zum Zug. Er konsumierte damals erstmals Haschisch. Später kamen LSD, Heroin, Kokain und »Partydrogen» dazu. Die ersehnte Freiheit führte ihn im doppelten Sinn ins Gefängnis. Als 21-jähriger hatte er bereits 4 Jahre im Jugendheim, resp. Arbeitserziehungsanstalt (Jugendgefängnis) zugebracht. An seinem 22. Geburtstag machte er ein Schlüssel-Erlebnis. Freudig berichtet er: »Gott half mir auf mächtige Weise, auch von den Drogen wirklich frei zu werden.» Andreas Straubhaar ist mit Cornelia verheiratet, gemeinsam haben sie 4 Kinder. Er ist ein gefragter Referent, der regelmässig erlebt, wie Jesus Christus ihn und sein Team »Power of Love» gebraucht, damit Menschen Heilung erfahren und zu Jesus Christus finden.
Matthias Mädge erlebt als Junge die Wirtschaftswunderjahre nach dem Krieg in Deutschland. Äusserlich hatte seine Familie alles, doch innerlich empfand er eine unsagbare Leere. Mit 17 Jahren wollte er sich im betrunkenen Zustand die Pulsadern aufschneiden. Eine Freundin nach der anderen, Alkoholrausch und Konsum von Rauschgift bringen auch nicht die ersehnte Erfüllung. Mit 18 beginnt er eine Ausbildung, um Kapitän zu werden. Dort, auf hoher See, kommt der Matrose mit Gottes explosiver Kraft in Berührung. Für ihn bis heute ein Wunder, das sein ganzes Leben um 180 Grad drehte und alles verändert.
Carmen Paul, wohnhaft in Friedrichroda (Deutschland), hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und gut. Doch zu Ostern 2000 wurde alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten. Von einer Sekunde zur anderen wusste sie, dass sie im Sterben liegt.
Pornografie, ein Thema, über das man nicht spricht. Erst recht nicht, wenn es zur Sucht wird. Christian Jungo lässt uns ehrlich an seinem Kampf teilhaben. Den zahllosen Versuchen davon loszukommen, dem schlechten Gewissen und den Rückschlägen. Dank Gottes Hilfe und seiner grenzenlosen und einzigartigen Liebe hat er diese Sucht überwunden.
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