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Ruth Dummermuth, wohnhaft im Kanton Bern, durfte erfahren, dass es einen Ausweg aus Borderline gibt. Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) gilt meist als schwer therapierende Erkrankung. Der Lebensbericht von Ruth Dummermuth, wo auch ihr Ehemann Kurt zu Wort kommt, will Betroffenen Mut machen.
Gisela Heer, aus Cham, Kanton Zug (Schweiz), verbrachte 20 Jahre in der geschlossenen Klinik. Mit 16 Jahren wurde sie eingeliefert. Mehrmals wollte sie sich das Leben nehmen. Ihre Seele schmerzte und weinte nach jahrelangem sexuellem Missbrauch. Doch es kam zu einem gewaltigen Durchbruch in ihrem Leben, denn Gisela durfte Heilung und eine vollständige Wiederherstellung durch Jesus erfahren.
Nach mehr als 20 Jahren Alkoholsucht endlich frei! Jakob Wampfler: Eine schier endlose Suchtkarriere, Suizidversuche, Kämpfe und Niederlagen. So war sein früheres Leben, doch es blieb nicht so. Als er zum wiederholten Mal seinem Leben ein Ende setzen wollte, ist ihm Gott auf eindrückliche Weise begegnet.
Elmar Grichting aus der Schweiz war 20 Jahre auf der Suche nach Gott, nach Wahrheit. Zusammen mit seiner Frau unternahm er grosse Reisen, beispielsweise nach Indien und Thailand. Auch suchten sie in spirituellen Büchern nach Antworten. Doch weder im Buddhismus und Hinduismus fanden sie die erhoffte Erfüllung und Wahrheit.
J. Baptist Deuber aus Weismein (Deutschland) legt eine Musterkarriere hin: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenberater, Bankvorstand, kaufmännischer Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und letztendlich selbstständiger Finanzberater mit eigenem Büro.
Günter Ewers aus Haßmoor bei Rendsburg (Deutschland), ist als ganzheitlicher Lebensberater tätig. Als ehemals abgelehntes Kind, das hätte abgetrieben werden sollen, war er später selbst dem Tod nahe und kam nach langer Suche zu dem Ergebnis: Es gibt eine göttlich heilende Kraft, die uns so oft aber gar nicht bekannt ist. Er war schon zu verschiedenen Themen bei uns zu Gast und konnte vielen Menschen durch seine langjährige Erfahrung einen Weg zur Heilung aufzeigen. Immer wieder kommen auch Leute zu ihm in die Beratung, die Gewalt, Misshandlung und Missbrauch erlebt haben. Dieser Bericht zeigt auf, dass es auch hier einen Weg der Heilung durch Jesus Christus gibt.
Karl Theodor Studach, wohnhaft in Berg/SG (Schweiz), wird im Oktober 2009 nach einer Hirnhautentzündung und einem zweiten Hirnschlag – der erste erfolgte im Jahre 1998 – aus der Reha entlassen. Der Oberarzt sagte zu ihm und seiner Ehefrau Beate, dass er sich dies medizinisch nicht erklären könne, wie man das überhaupt überleben könne. Ihre Antwort darauf: Für Karl Theodor wurde in dieser Situation viel gebetet. Dies war dann auch für den Arzt die einzig plausible Erklärung. Heute beten Beate und Karl Theodor Studach selber für Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Sie sind Leiter des Healing Room in Arbon/TG (Schweiz).
Matthias Mädge erlebt als Junge die Wirtschaftswunderjahre nach dem Krieg in Deutschland. Äusserlich hatte seine Familie alles, doch innerlich empfand er eine unsagbare Leere. Mit 17 Jahren wollte er sich im betrunkenen Zustand die Pulsadern aufschneiden. Eine Freundin nach der anderen, Alkoholrausch und Konsum von Rauschgift bringen auch nicht die ersehnte Erfüllung. Mit 18 beginnt er eine Ausbildung, um Kapitän zu werden. Dort, auf hoher See, kommt der Matrose mit Gottes explosiver Kraft in Berührung. Für ihn bis heute ein Wunder, das sein ganzes Leben um 180 Grad drehte und alles verändert.
Als Junge wurde Willi Tanner, wohnhaft in der Schweiz, nach strengen religiösen Massstäben erzogen, entschied sich aber, sein Leben selber in die Hand zu nehmen. Mit 27 musste er jedoch eine Erfahrung machen, die sein Leben völlig umkrempelte. An einem steilen Hang inmitten eines Vulkankraters, wo er plötzlich keinen Ausweg mehr sah, trat eine alles entscheidende Lebensveränderung ein.
Soraya Brügger aus dem Kanton Luzern litt als 19-jährige unter Depressionen. Ihr Zustand war teilweise so schlimm, dass sie sich selber Verletzungen zufügte (ritzen). An einem Heilungsgottesdienst sagte sie zu Jesus: "Wenn es dich wirklich gibt, dann zeige es mir, sonst setzte ich meinem Leben ein Ende!"
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